Morawa Buch und Medien GmbH

Suchen:

Erweiterte Suche

history

zurück zu ...

Online-Gutschein

Möchten Sie einen Gutschein verschenken?

Wählen Sie einen Betrag und klicken Sie auf "Betrag wählen", geben Sie dann im Warenkorb den Namen des Beschenkten und - wenn gewünscht - einen Grußtext ein. Danach können Sie den Bestellvorgang ganz normal beenden. Die Bezahlung kann nur mit Kreditkarte erfolgen. Bitte beachten Sie, dass dieser Gutschein nur "online" über unseren Webshop einlösbar ist.

Kunden, die sich für diesen Titel interessierten, kauften auch:

Paukert, Herbert

Echte Hausmannskost Sterz & Polenta

Alte & neue Rezepte

EUR 9,95

Mehr Auf die Merkliste In den Warenkorb In den Warenkorb

Schlink, Bernhard

Die Heimkehr

EUR 11,30

Mehr Auf die Merkliste In den Warenkorb In den Warenkorb

Plachutta, Ewald; Wagner, Christoph

Die gute Küche

Das österreichische Jahrhundert-Kochbuch...

EUR 34,50

Mehr Auf die Merkliste In den Warenkorb In den Warenkorb

Mortimer, Charles E.; Müller, Ulrich

Chemie

Das Basiswissen der Chemie. Mit Übungsaufgaben

EUR 66,80

Mehr Auf die Merkliste In den Warenkorb In den Warenkorb

Wieso müssen?

Anleitung zur seelischen Gelassenheit

Wieso müssen?

EUR 18,30

available lieferbar

In den Warenkorb

Verlag

ISBN: 978-3-941363-54-0

ISBN10: 3-941363-54-9

Erscheinungsjahr: 2012

Artikel-Nr.: 4026026

Einbandart: Kartoniert, Paperback

Produktart: Buch

Sprache: Deutsch (de)

Warengruppe: Esoterik - Grenzwissensch

Letztes Update: 24.05.2012 01:05:19

Weitere Angaben anzeigen

Wieso müssen?

ajaxTabs
detailBlurb

Wieso müssen?

Anleitung zur seelischen Gelassenheit

Wie würden wir uns fühlen, wenn wir nicht länger auf Komplimente oder Zuspruch angewiesen wären und Kritik über unser Äußeres und Zurückweisung spurlos an uns abperlen würde, ohne ein Gefühl der Ohnmacht zu hinterlassen? Wohin würde sich unser Leben entwickeln, wenn wir mutig Partner und Freunde so (los-)lassen könnten, wie das Leben sie gewollt hat? Wenn wir dieses "Lassen" als das sehen dürften was es ist? Die glückselige Heimkehr zu sich selbst, ohne Manipulationen, Abhängigkeiten der Launen und willkürlichen Meinung anderer Menschen. Kostbarstes Wissen um Sicherheit und das selige Ruhen in sich selbst liegt verborgen im Inneren jedes Menschen. Wir "müssen" nur den Mut haben, danach zu graben. Die Autorin schaufelt mit Humor und bedachten Fragen wertvolle, heilende Erkenntnisse frei, bis er für die Leser sichtbar wird: der Schatz der seelischen Selbstbefriedigung!

Zusammenfassung

Wie würden wir uns fühlen, wenn wir nicht länger auf Komplimente oder Zuspruch angewiesen wären und Kritik über unser Äußeres und Zurückweisung spurlos an uns abperlen würde, ohne ein Gefühl der Ohnmacht zu hinterlassen? Wohin würde sich unser Leben entwickeln, wenn wir mutig Partner und Freunde so (los-)lassen könnten, wie das Leben sie gewollt hat? Wenn wir dieses "Lassen" als das sehen dürften was es ist? Die glückselige Heimkehr zu sich selbst, ohne Manipulationen, Abhängigkeiten der Launen und willkürlichen Meinung anderer Menschen. Die Autorin schaufelt mit Humor und bedachten Fragen wertvolle, heilende Erkenntnisse frei, bis er für die Leser sichtbar wird: der Schatz der seelischen Selbstbefriedigung!

Inhaltsverzeichnis

Müssen, müssen; Alles, was wir im Selbst nicht finden, werden wir nirgendwo finden; So stell ich mir die Liebe vor; Es gibt keine Schuldigen; Die Suche nach dem verlorenen Selbst; Seelische Abhängigkeit; Fluch und Segen der Archetypen; Warum liebst du mich, und wofür soll ich dich lieben?; Pseudoselbstbewusstsein; Wa(h)re Menschen; Wer ist dein Spiegelbild?; Niemand hat sich selbst gemacht; Du musst, damit ich glücklich bin; Ich weiß es nicht!; Wer sucht, der wird gefunden; Kompass der Sinnesorgane; Drama Trennung?; Sing ein Lied für dich; Leicht sein

Vorwort

Wieso müssen? ? Anleitung zur seelischen GelassenheitMüssen, müssenWas müssen Menschen wirklich tun? Den ersten Schlag getan, raubt das Herz eifrig die Zeit, pocht stehlend rückwärts. Jedem Menschen steht im Laufe seines Erdendaseins nur eine ganz bestimmte Anzahl Herzschläge zur Verfügung. Eigentlich beginnt das schleichende Abdanken ja schon im Mutterleib. Mit der Geburt kennen wir den Anreisetag, jedes Jahr wird ihm ausgelassen gedacht, doch der Zeitpunkt der Abreise bleibt bis zu seinem Auftritt unbekannt. Wer weiß schon, wie das Leben verläuft? Das Schicksal schert sich nicht um Geld und Herkunft. Unfälle und Verluste treffen Arm und Reich gleichermaßen. Im Glück und Leid stehen wir alle einheitlich da, gleich, sogar mit den Tieren. Einmal brachte ich an einem Silvesterabend, während die Gäste spekulierten, was wohl das neue Jahr an Überraschungen bescheren möge, eine haarsträubende Diskussion in Gang. Ich hatte an meinem letzten Spaziergang des abgelaufenen Jahres einige Rinder, die glücklich in einer Herde weideten, beobachtet und dachte plötzlich, dass sie durch ihre Unbedarftheit und das Fehlen paradoxer Denkaufgaben im Vorteil seien. Sie wussten nicht, was ihnen einmal geschehen sollte, mussten nichts, zumindest nicht wissentlich, der Augenblick gehörte ganz ihnen, sie lebten erfüllter als wir Menschen und kosteten die ihnen verbleibende Zeit genüsslich aus. Ich trällerte in die fröhliche Runde, wie mich der Anblick der Tiere gerührt hatte, und sinnierte über die Gedanken, die sie in mir auslösten. Mit dieser Ausführung war der Abend gelaufen. Die Gesellschaft fühlte sich aufs Schärfste angegriffen: ?Du willst doch wohl uns hoch entwickelte Menschen nicht mit blödem Rindvieh vergleichen?? Achtlos schob sich ein männlicher Gast das nächste Stück Steak in den Schlund, nicht anders, als Vieh es tun würde, und ich wollte noch fragen, ob er sich jemals bei den blöden Viechern dafür bedankt hatte, dass sie ihr Leben lassen müssen, damit wir sie konsumieren können. Wollte wissen, an wen er denkt beim täglichen Frühstücksei, beim Nippen an einem köstlichen Glas Milch oder beim Löffeln eines Schokoladenpuddings. Doch ich befahl meine Zunge in den Zwinger, wissend, dass ich mit dieser Bemerkung die Verantwortung für die Explosion eines vorzeitigen Tischfeuerwerks würde übernehmen müssen. Manchmal muss es einfach etwas mehr Wein sein, um einen Reinfall zu ignorieren. Dies war einer dieser Abende.Anscheinend waren meine Freunde der Meinung, Herr über den morgigen Tag zu sein, mehr noch, Befehlshaber über ihr ganzes Leben, brüsteten sie sich sogleich mit der Gabe, zu planen und Einfluss zu nehmen auf ihren Werdegang. Dabei ist sicher, dass spätestens in wenigen Jahrzehnten andere Menschen in unseren Häusern und Wohnungen hausen werden. Wir sind nur Gast auf Erden ?Aller Kontrolle zum Trotz, hoffentlich erst nach vielen erfüllten Jahren, müssen wir wieder gehen. Nichts ist so besiegelt wie dieses natürliche Müssen des Sterbens. Wir werden unser Leben nicht überleben! Dagegen wird auch der perfekteste Lebensplan und schon gar nicht die Wissenschaft etwas ausrichten können. Der Forschung und Technik, und sei sie noch so eifrig, wird stets ein Quäntchen Unbeseeltheit innewohnen. Seele lässt sich nicht im Reagenzglas mästen. Vielleicht ist dieses Ende gar nicht so, wie wir es uns ausmalen. Mehrere Weltreligionen vertreten die These des unendlichen Lebens. Also könnte der Tod nicht das Ende, sondern gar der Anfang von etwas sein?Doch eine Reise in die materielle Welt fordert noch viel mehr Müssen von uns, teils unentbehrlich, teils überflüssig lächerlich. Wir werden in diese Sphäre geboren, um zu lernen und glücklich zu sein. Es gilt, das eine vom anderen zu unterscheiden! Erstaunt schauen unsere glitzernden Augen nach dem Verlassen des warmen Unterschlupfs im Mutterkörper in die Gesichter der Wesen, die uns empfangen. Alle warten hoffnungsvoll, dass wir selbstständig atmen. Wir müssen dringend atmen. Bis Kinder dann zum ersten Mal brabbeln: ?Mama, ich muss mal!?, mussten sie lernen, zu essen und zu trinken. Es wird erzählt, es gäbe spirituelle Menschen, die in der Lage sind, über Jahre auf Nahrungsaufnahme zu verzichten, doch mit den meisten Wesen verbinden sich perfekte, unentbehrliche, zusammenhängende und natürliche Abläufe, die nur zur Gefahr werden, wenn wir krank sind oder von der Nahrungskette abgeschnitten werden.Im Grunde genommen sind diese Vorgänge das einzig wirkliche Muss im Leben eines Erdenbürgers: Der Atem. Ohne Atem sind wir in spätestens zehn Minuten tot. Das Trinken. Ohne Flüssigkeitsaufnahme sind wir, je nach körperlicher Verfassung, in cirka einer Woche nicht mehr unter den Lebenden.Das Essen. Auch die üppigsten Fettreserven würden nach totalem, mehrwöchigem Nahrungsentzug das Ende nicht verhindern. Wir müssen uns entleeren, die Erleichterung von all den Dingen, die unser Körper nicht braucht. Der Verzicht auf dieses Loslassen führt ebenfalls nach kurzer Dauer zu Vergiftungen und Ableben.Zu guter Letzt der kleine Tod, das loslassende Fallen in einen erholsamen Schlaf. Schon die Heeresführer der Antike wussten um die Pein, die einem vermeintlichen Feind durch die Foltermethode Schlafentzug zugefügt werden konnte. In den Nischen zwischen elementarem Müssen entwickeln sich leider zusätzlich eine Reihe andere, weniger wichtige Forderungen, von denen wir uns wertvolle Lebenszeit stehlen lassen, die bei weitem jedoch nicht so überlebensnotwendig sind und auf die Menschen mit natürlicher Lebensweise gut verzichten könnten. Das muss aufhören, wenn wir vollständige seelische Genesung wollen, genau von diesem Muss müssen wir uns verabschieden, es loslassen. Anerzogenes, selbstschädigendes Gesellschaftsmuss ist eine Machtquelle in den Händen derer, die Manipulation geschickt für ihre Zwecke einzusetzen wissen. Wer brachte so viele Menschen wohl auf den Gedanken, dass mit dem Erfüllen bestimmter Bedingungen mehr Zuwendung zu ernten wäre und dass Nichterfüllen in die Ablehnung führt? Wer bremste die Natur des unbedarften kindlichen Gemüts in ihrem freien Lauf und vermittelte den Eindruck, nicht ebenbürtig zu sein? Ich nenne diese Art der Verständigung Killerkommunikation. Die manipulierenden ?bösen Blicke?, das Augenniederschlagen und -rollen, das verächtliche Ausschnauben und die abfälligen Handbewegungen von Gesprächspartnern, auch die Gesten, die wir selbst bis ins Detail beherrschen, die uns beherrschen. Sicher bin ich kein Einzelfall, wenn ich behaupte, dass Strafe mit Nichtbeachtung die tiefsten Blessuren während der Kindheit darstellte und auch heute noch unübertroffen in ihrer Wirkung ist. Wie weh es noch immer tut, wenn ein Partner nicht mehr mit uns sprechen will und mauert. So scheint er zu entgleiten. Wir bleiben ohnmächtig, machtlos zurück. Ein Reißzahn klafft in der Seele. Sind solche Gebärden nicht die Fortsetzung der elterlichen Körpersprache, die der Lehrer oder ähnlicher Erziehungsberechtigter? Schließlich genossen sie alle eine ähnliche Schule, die das Ego bis zur Unkenntlichkeit der ursprünglichen Seele mit projizierten Bildern der Umwelt zu formen wusste. Wir lassen die Manipulationen oft weit ins Erwachsenenalter zu, bis der Tod der Eltern schmerzlich zur Abnabelung zwingt. Manchmal sind die Programmierungen so übermächtig, dass sie selbst dem Ableben trotzen. Dabei hatten wir uns doch alle so viel Besseres vorgenommen: ?Wenn ich erst groß bin ?!? So spielen wir ein wahrhaftiges Gesellschaftsspiel, aus dem mit den Regeln und dem Verhaltensmuster von damals nur als Verlierer herauszukommen ist. Weil wir damit, was wir eigentlich mussten oder heute müssen, es sowieso noch niemandem recht machen konnten und auch nicht müssen. Bereits früh lernen Heranwachsende die Enttäuschung kennen. Die eigene und auch die Desillusion derer, die Erwartungen an die Erben hegten. Das Leben ist manchmal wie ein Schachspiel, aber in Wahrheit ist es jetzt von dir selbst zu beeinflussen, durch die eigens getroffene Wahl, wo du dich hinstellst, wann du weitergehst und wohin du gehen willst. Freundschaft und Liebe benötigen ein Spielfeld und vor allem Spielraum, um lebendig bleiben zu können. Doch erst einmal zurück zur Entstehung des Dilemmas. Aus uns muss etwas werden, also steckt man die Kinderseele beizeiten in die Kindertagesstätte. Leider müssen die meisten Eltern berufstätig sein, und somit verkürzt sich unsere gemeinsame, unwiederbringliche Zeit um einiges, und wir müssen zum ersten Mal pünktlich sein.Bald schon müssen wir in die Schule, müssen Hausaufgaben machen, Klausuren bestehen. Müssen einen Beruf erlernen, müssen uns beweisen, müssen stärker, kompetenter, schöner sein als unsere Mitstreiter. Schon sind die müssenden Dinge, die alle Lebewesen auf herrliche Weise verbinden, die zeigen, dass wir eins sind, vergessen, in den Hintergrund getreten. Im scharfen Wind des konkurrierenden Alltags atmen wir anscheinend nicht einmal mehr dieselbe Luft. Das Gesellschaftsmuss formt zu Gegnern. Wir müssen Eigensinn ebenfalls auf Ämtern und Banken bremsen, ihn manchmal in Vereinen den Vorschriften beugen. Ich wunderte mich eine Zeit lang über die Frage interessierter Kunden an einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio, was sie zum Training anziehen müssten. Tatsächlich hatten ihnen einige Fitnesscenter nahegelegt, möglichst in modischer Markenkleidung zum Sport zu erscheinen. Menschen, die freiwillig einem anderen Geld bringen möchten, bekommen dazu gleich die Kleiderordnung vorgeschrieben? Alle teilen wir ein Schicksal, und doch spielen einige Mitbewohner dieses Planeten ?bessere Menschen?. Da taucht die Frage auf, ob sie wohl aus jemand anderem herausgekrochen kamen als einer menschlichen Mutter. Nun, wir müssen diese verirrten Exemplare wohl erdulden, doch es muss nicht zwangsläufig krank machen. Wir werden diese Leute nicht ändern können, wir werden aber die eigene Reaktion auf sie ändern und glücklich darüber, nicht länger von ihnen abhängig zu sein. Einige machen sich auf die ganz private Suche nach Menschen, die ins Leben passen. Dort wollen sie Geborgenheit finden, ankommen, so angenommen werden, wie sie sind. Eigentlich möchten sie gerade dort nicht mehr müssen. Fehlanzeige, leider! Das Gegenüber wurde ebenfalls auf Müssen programmiert. Je mehr wir verlangen, desto mehr müssen wir anscheinend auch dort erfüllen. Die Parteien stellen Bedingungen an das Zusammenleben, und ein Austausch der Mängelberichte lässt nicht lange auf sich warten. Anschließend müssen die Beteiligten Besserung versprechen, sonst müssen sie sich bald einen anderen Partner suchen. Es existiert eine Postkarte im Handel, auf der steht: Beziehungen sind der Versuch, gemeinsam Probleme zu lösen, die man alleine nicht hätte. Du musst ist der Über(be)griff und zugleich die Zusammenfassung all dieser Probleme, die wir nicht hätten, wenn wir aus der Oberflächlichkeitsprogrammierung aussteigen würden, wieder lernen könnten, bedingungslos zu lieben, und eine Bereitschaft entwickeln würden, schärfer zwischen Fremdbewertung und Eigenbewertung zu unterscheiden. Am Ende jedes Kapitels sind Fragen angefügt, die du deiner inneren Stimme stellen kannst. Sie sind die Putzkolonne für deine Seele und behilflich beim Ausmisten von Unnützem. Darum frage aufrichtig, wenn sie dir eine Hilfe sein sollen! Wenn du eine Frage liest und spürst, dass du noch nicht so weit bist, an schädigende Glaubenssätze heranzutreten, dann nimm dir Zeit. Auch bewusste Trauer und der Abschied von unnötigen Gefühlen oder belastenden Werten bedürfen des richtigen Zeitpunkts. Hier in deinem seelischen Leben bist du selbst der Chef und entscheidest, wann der nächste Schritt getan wird. Niemand zieht dir an diesem heiligen Ort die schützende Decke weg. Bist du reif zur Klärung, wirst du erstaunt sein, wie deutlich die Antworten aus dem Unterbewusstsein heraussprudeln und so eine geistige Entwicklung entsteht, die dir das Tor zu deinem freien Selbst auf ewig öffnet und das Miteinander nicht nur in Partnerschaften erleichtert. Natürlich ist es hilfreich, auch selbst Fragen zu konstruieren. Probiere es ruhig. Diese Eingebungen stimmen synchron mit der Melodie der Seele ein.Die Affirmationen zum Schluss wecken deine Ur-Fröhlichkeit und behüten dich im Alltag. Jede neue Reise beginnt mit einem Entschluss und dem darauffolgenden ersten Schritt. Was erwartest du also in Zukunft von deinem Leben? Viel Freude bei der aufregenden Reise zu dir selbst!
basketPreview

basket Warenkorb (leer)

Lieferung ab Euro 18.00 versandkostenfrei

notepadPreview

notepad Merkliste (leer)

Ihre Merkliste ist leer. Nach Anmeldung/Registrierung können Sie eine Merkliste speichern, veröffentlichen oder per E-Mail versenden.

Unser Service

Abholmöglichkeit in einer unserer Filialen.


Sieben Tage Rücktrittsrecht  (ausgenommen Downloads).

Lieferung bei Bezahlung mit Kreditkarte ab € 18.00 versandkostenfrei,

die Nachnahmegebühr entfällt.

Lieferbarkeit

Die angebotenen Bücher sind in der Regel kurzfristig lieferbar. Es kann jedoch sein, dass ein Titel erst bei unserem Lieferanten bestellt werden muss und sich die Lieferzeit daher um 1-2 Werktage verzögert. Sollte es ausnahmsweise eine längerfristige Lieferschwierigkeit geben, erhalten Sie eine Benachrichtigung.

Sicher einkaufen bei Morawa

text

SSL-Zertifikat