detailBlurb
Ida, Paul und die fiesen Riesen aus der Dritten
ab 8 J.
Eigentlich ist der Schulanfang eine prima Sache - aber nicht, wenn man als Junge in rosa Turnschuhen kommt. Die trägt Paul nur, weil seine modernen Eltern finden, jeder könne alles tragen. Dabei kann er die Farbe gar nicht ausstehen. Deshalb macht er die blöden Turnschuhe jeden Morgen auf dem Weg zur Schule dreckig, damit sie richtig eklig braun aussehen. Doch dann regnet es, und schon haben die fiesen Kerle aus der dritten Klasse etwas, womit sie Paul piesacken können. Aber da haben sie die Rechnung ohne Pauls beste Freundin Ida gemacht. Und ohne die ganze erste Klasse mit ihrer tollen Lehrerin. Die hat nämlich einen genialen Plan Eine witzige Geschichte von Mut und Freundschaft.
Zusatztext
"Gemeinsam stark sein, das ist der Grundgedanke des Romans, doch wirkt dies nicht bemüht. Vor allem aber gibt es in der Geschichte viel Komik. Trotz des ernsten Themas ist die Geschichte mit großartiger Leichtigkeit erzählt und ist daher äusserst vergnüglich zu lesen und vorzulesen." Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung, 07.03.12"Eine sehr schräge Geschichte, spannend, sehr lustig, aber auch zum Nachdenken. Und: Man darf sich schon auf weitere Abenteuer mit Ida und Paul freuen!" NDR, 01.04.12"Typischer Fall von Kinderbuch, bei dem Eltern plötzlich laut loslachen!" Kinder-Kurier"Witzig und unzimperlich ... Gerade, weil er die Verhältnisse auf dem Schulhof nicht verharmlost, nimmt Engström die Ängste der Kinder ernst. Und begegnet ihnen mit dunkelschwarzem Humor, der befreiende Lachanfälle provoziert." Christine Lötscher, Buch & Maus, 1/12"Eine tolle Geschichte über Freundschaft, ... spannend. Man freut sich mit Paul und Ida, wenn sie es den fiesen Riesen aus der Dritten so richtig zeigen. Begleitet wird die Geschichte von witzigen schwarz-weißen Illustrationen. Fast auf jeder Seite tauchen sie auf und machen die Fiesen noch fieser!" Sabrina Gold, Eselsohr, 4/12"Dieses Buch ist nicht nur kurzweilig in der Schilderung, es ist auch unverkennbar vom bekannten schwarzhumorigen Ton eines Mikael Engström geprägt." Katrin Rüger, diebuecherfresser.de, 15.02.12