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Tunguska oder Das Ende der Natur
Was meinen wir eigentlich, wenn wir von der Natur reden? Vier Männer - ein Physiker, ein Philosoph, ein Biologe und ein Mathematiker - verwickeln sich in ein Gespräch über das mysteriöse Tunguska-Ereignis, das in Sibirien ein riesiges Waldgebiet verwüstete. Die Frage, wie das Rätsel zu lösen sein könnte, führt in eine Grundsatzdiskussion, was die Natur überhaupt sei. Ist sie gut oder böse? Ist der Mensch ein Teil von ihr? Oder ist sie nur eine Idee in unseren Köpfen? Der Philosoph Michael Hampe inszeniert ein fiktives Gespräch über die Idee der Natur, von der wir sicher zu wissen glauben, was sie bedeutet. Ein großes Denk- und Lesevergnügen!
Zusatztext
"Hampe strebt danach, die Philosophie wieder zur Königin der Wissenschaften zu machen, die dem Menschen dadurch, dass sie ihm sagt, was er ist und wo er sich befindet, den Sinn dafür öffnet, was er zu tun hat." Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung, 9.11.2011"Argument und Erzählung, Beschreibung und Befragung verbinden sich zu einem überaus dichten und höchst unterhaltsamen Wirbel naturphilosophischer Ideen". Martin Seel, Die Zeit, 24.11.11"Wer sich für Naturphilosophie interessiert, findet in "Tunguska oder das Ende der Natur" einen literarischen Leckerbissen, in dem es um die Konturen des Naturbegriffs geht." Peggy Freede, Sprecktum der Wissenschaft, 1/12
Kritik
"Hampe strebt danach, die Philosophie wieder zur Königin der Wissenschaften zu machen, die dem Menschen dadurch, dass sie ihm sagt, was er ist und wo er sich befindet, den Sinn dafür öffnet, was er zu tun hat." Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung, 9.11.2011 "Argument und Erzählung, Beschreibung und Befragung verbinden sich zu einem überaus dichten und höchst unterhaltsamen Wirbel naturphilosophischer Ideen". Martin Seel, Die Zeit, 24.11.11